Veröffentlichungen

Praxisstart & -alltag

Mit Gründlichkeit und Verantwortungsbewusstsein als Tierheilpraktiker punkten – Fünf Praxistipps, die sich auszahlen

Meist ist nicht der Tierheilpraktiker die erste Station, bei der ein (chronisch) krankes Tier vorgestellt wird. In der Regel wendet sich ein Patientenbesitzer zunächst an einen Tierarzt. Kann dieser jedoch dem erkrankten Tier trotz intensiver Bemühungen nicht oder nicht ausreichend helfen, dann wird häufig ein Tierheilpraktiker konsultiert. Vor allem tierische Patienten mit langer Leidensgeschichte haben eine umfangreiche Patientenakte mit im Gepäck. Wie ein Tierheilpraktiker auch in solchen Fällen punkten kann, beschreibt Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka in „tierisch geheilt“ Ausgabe 3/2017.

Überweisung und Vertretung in der Tierheilpraxis

Manchmal ist es unvermeidlich, dass man auch als Tierheilpraktiker die Zügel für eine gewisse Zeit aus der Hand geben muss. Dies kann bei „Überweisungen“ von tierischen Patienten an spezialisierte Berufs- oder Fachkollegen, aber auch Tierärzte bzw. -kliniken, oder bei Urlaub bzw. Krankheit der Fall sein. In „tierisch geheilt“ Ausgabe 1/2016 zeigt Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka auf, wie dies gelingen kann, ohne dass einer Tierheilpraxis Kunden verloren gehen.

Fünf Tipps für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit – Was bei der Gründung einer Tierheilpraxis zu beachten ist

Die Münsteraner Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka beschreibt in der Ausgabe 2/2010 von „tierisch geheilt“, wie ein erfolgreicher Start in die eigene Tierheilpraxis gelingen kann.

Gut beraten für die Praxis – Das eigene Potenzial von Anfang an ausschöpfen

Tierheilpraktikerin und Diplom-Ökonomin Sabine Nawotka unterstützt gründungswillige Berufskollegen bei der Entwicklung eines tragfähigen Unternehmenskonzepts samt Zahlenteil und darüber hinaus – dank moderner Medien sogar in ganz Deutschland. Darüber schreibt sie im Magazin „tierisch geheilt“ (Ausgabe 5/2012).

Wenn die Praxisgründung noch eine Idee ist – Fragen, die sich Tierheilpraktiker vorab stellen sollten

Für viele Tierheilpraktiker ist das der Traum: die eigene Praxis. Damit dieses Vorhaben ein voller Erfolg wird, sollten sich gründungswillige Tierheilpraktiker frühzeitig und das bedeutet noch vor der Entwicklung des Geschäftsmodells/-konzepts verschiedene wichtige Fragen stellen. Tierheilpraktikerin und Diplom-Ökonomin Sabine Nawotka greift diese Thematik auf und schreibt im Magazin „tierisch geheilt (Ausgabe 2/2014) darüber.

Arzneimittelnachweise in der Tierheilpraxis

In der Ausgabe 1/2011 des Magazins „tierisch geheilt“ beschreibt die Münsteraner Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka ausführlich, welche Arzneimittelnachweise das Veterinäramt von Tierheilpraktikern erwarten und verlangen kann.

Blutegel, Blüten-Essenzen, Homöopathie & Co. – Rechtliche Probleme bei Behandlungen erkennen und vermeiden

Täglich wenden Tierheilpraktiker bei ihren Patienten unterschiedliche naturheilkundliche Behandlungen an. Was vielfach nicht bekannt ist: Es gibt Behandlungen, die nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) für Tierheilpraktiker unzulässig sind. Welche dazu unter anderem gehören, was das für den Praxisalltag bedeutet und wie rechtliche Probleme sicher umschifft werden können, erklärt Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka im Magazin „tierisch geheilt“ (Ausgabe 2/2013).

Hund & Katze

Multiresistente Bakterien – Auf der Suche nach naturheilkundlichen (Behandlungs-)Alternativen

Werden Antibiotika zu oft, vor allem aber unterdosiert eingesetzt, dann können Bakterien unter anderem durch Mutation Resistenzen gegen diese entwickeln. Gängige Antibiotika verlieren in einem solchen Fall ihre Wirksamkeit gegenüber bestimmten bakteriellen und unter Umständen lebensbedrohlichen Infektionen. Welche Alternativen die Naturheilkunde infizierten Hunden, Katzen und/oder Pferden in einem solchen Fall bieten kann und warum auch das Thema „Desinfektionsmittel“ so wichtig ist, beschreibt die Münsteraner Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka in „tierisch geheilt“ (Ausgabe 1/2017).

Barf-Zusätze – „sparsame“ Helfer für die Rohfütterung

Manchmal gibt es Situationen, da muss die selbst zusammengestellte Rohfutterration einer Fellnase noch schneller und unkomplizierter als bisher schon handhabbar sein. Beispielsweise, wenn ein Hundebesitzer terminlich sehr eingespannt bzw. auf Reisen ist, oder aber einfach nur „Fleisch“, aber weder frisches Gemüse, noch Obst oder Kräuter bevorratet hat. Dann können Barf-Zusätze unter Umständen genau das Richtige sein. Welche Zusätze es für die Rohfütterung auf dem deutschen Markt gibt und was sonst noch dabei zu beachten ist, erläutert Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka in „tierisch geheilt“ (Ausgabe 5/2016).

Zu viel Pfund am Hund

Schätzungsweise 30 Prozent aller Hunde in Westeuropa gelten als übergewichtig. Störungen der Leistungsfähigkeit und Gesundheit gehören zu den Folgen, über die Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka inklusive des Abspeckens mit homöopathischer Unterstützung im Magazin „tierisch geheilt“ (Ausgabe 3/2011) schreibt.

Streng riechend, braun, lecker. Kot fressen – unterschätztes Alarmsignal eines gestörten Pankreas

In der Ausgabe 4/2014 des Magazins „tierisch geheilt“ greift die Münsteraner Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka diesmal das Thema „Kot fressen beim Hund“ auf. Sie stellt unter anderem vor, wann Kot fressen normal ist, aber auch, welche Ursachen abnormes Kot fressen haben kann.

Pferd

Reinigen, desinfizieren, polstern und verbinden – kranke Pferdebeine fachgerecht versorgen

Huferkrankungen wie etwa Strahlfäule, aber auch Traumen, Sehnen- und Gelenkerkranken erfordern von Tierheilpraktikern und Patientenbesitzern eine fachgerechte Versorgung des Pferdebeins. Welche Spülungen und Desinfektionslösungen beim Pferd dafür zur Verfügung stehen, wie Verbände professionell angelegt werden, oder auch, welche Tipps und Tricks es zu diesem Thema gibt, verrät die Münsteraner Tierheilpraktikerin Sabine Nawotka in ihrem neuesten Beitrag, der in „tierisch geheilt“ (Ausgabe 6/2015) erschienen ist.

Zur Autorin

Sabine Nawotka ist Diplom-Ökonomin mit Schwerpunkt Marketing, Social-Media-Managerin IHK, Tierheilpraktikerin und Dozentin. Die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin war ihr so wichtig, dass sie währenddessen sogar ein attraktives Jobangebot in London abgelehnt hat. Sie lebt und arbeitet seit 1997 in Münster. Seit der Gründung ihrer Tierheilpraxis im Jahr 2002 hat sie den festen Wunsch, nicht nur Hund, Katze oder Pferd erfolgreich naturheilkundlich zu behandeln, sondern Tierheilpraktiker außerdem noch professioneller zu machen.