Jetzt downloaden: Verantwortungsvoll arbeiten – fünf Tipps für Tierheilpraktiker

Meist ist nicht der Tierheilpraktiker die erste Station, bei der ein (chronisch) krankes Tier vorgestellt wird. In der Regel wendet sich ein Patientenbesitzer zunächst an einen Tierarzt. Kann dieser jedoch dem erkrankten Tier trotz intensiver Bemühungen nicht oder nicht ausreichend helfen, dann wird häufig ein Tierheilpraktiker konsultiert. Vor allem tierische Patienten mit langer Leidensgeschichte haben eine umfangreiche Patientenakte mit im Gepäck. Wie ein Tierheilpraktiker auch in solchen Fällen glänzen kann, lesen Sie in meinem neuen „tierisch geheilt“-Beitrag „Mit Gründlichkeit und Verantwortungsbewusstsein als Tierheilpraktiker punkten – Fünf Praxistipps, die sich auszahlen“, den Sie hier kostenlos herunterladen (PDF) können.

Zur Autorin

Sabine Nawotka ist Diplom-Ökonomin mit Schwerpunkt Marketing, Social-Media-Managerin IHK, Tierheilpraktikerin und Dozentin. Die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin war ihr so wichtig, dass sie währenddessen sogar ein attraktives Jobangebot in London abgelehnt hat. Sie lebt und arbeitet seit 1997 in Münster. Seit der Gründung ihrer Tierheilpraxis im Jahr 2002 hat sie den festen Wunsch, nicht nur Hund, Katze oder Pferd erfolgreich naturheilkundlich zu behandeln, sondern Tierheilpraktiker außerdem noch professioneller zu machen.

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